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Onlineshop erstellen: Die Checkliste

Onlinehandel hier. E-Commerce da. Zwei Buzzwords, welche im Geschäftsalltag nicht mehr wegzudenken wären. Mit Berechtigung. Das Vertreiben der eigenen Produkte über den digitalen Kanal wird für einen Grossteil der Unternehmungen zum Imperativ. Zumindest für jene, die zukünftig wettbewerbsfähig bleiben möchten. Und wer möchte das nicht? Doch das E-Commerce-Universum ist äusserst vielfältig. Viele Einflussfaktoren sind zu berücksichtigen. Dazu gehören die Definition der Zielgruppen, die Wahl der eigenen Domain und der richtigen Bezahlmethoden, die Ausarbeitung eines Logistik-Konzeptes und Vieles mehr. Sie sehen es selbst, Shop-Betreiber müssen eine Vielzahl an kleinen Zahnrädern in Bewegung setzen, damit der eigene Onlineshop zum Erfolg werden kann. Legen wir los.

Onlineshop? Wofür überhaupt?

Dass der Onlinehandel seit einigen Jahren auf dem Vormarsch ist, muss ich Ihnen wahrscheinlich nicht erläutern. Die Umsatzzahlen des Schweizer Onlinehandel sind seit Jahren auf der Überholspur. Tendenz steigend.

Nichtsdestotrotz ist es wichtig, dass Sie sich bewusst für den Vertrieb über einen eigenen Onlineshop entscheiden. Stellen Sie sich in der Anfangsphase drei grundlegende Fragen:

  1. Welche Produkte möchte ich online vekaufen?
    Heutzutage kann (fast) jedes Produkt online verkauft werden. Doch nicht jedes Produkt eignet sich dafür. Machen Sie sich Gedanken darüber, welche Produkte Sie in Ihrem Onlineshop vertreiben möchten. Macht es Sinn, das gesamte Sortiment online zu verkaufen oder möchten Sie bloss einen Teil davon im Onlineshop anbieten?

  2. Sind diese Produkte für den Onlinevertrieb geeignet?
    Besteht überhaupt eine Nachfrage nach Ihren Produkten? Sind die Produkte, welche Sie online vertreiben möchten im Trend? Analysieren Sie Trends und finden Sie heraus, nach welchen Keywords die Menschen suchen. Dafür eignen sich kostenlose Tools wie Google Trends und der Google Keyword-Planer perfekt.
  3. Wer soll meine Produkte online kaufen?
    Die Zielgruppendefinition: Unnötiges Theorie-Gedöns oder knallharte Praxis? Die Antwort ist klar: Wenn Sie nicht wissen, an wen Sie Ihre Produkte verkaufen möchten, werden Sie im E-Commerce nur mässig Erfolg haben. Achtung: Es folgt ein kleiner Exkurs in die Basics der Zielgruppendefinition.

Definieren Sie Ihre Zielgruppe(n)

B2B oder B2C – das ist hier die Frage. Entscheiden Sie zuerst, ob Sie Ihre Produkte an Privatpersonen (B2C: Business to Customer) oder an Unternehmungen (B2B: Business to Business) vertreiben. Natürlich ist es auch möglich, Ihre Produkte an Endkonsumenten, sowie an Unternehmungen zu verkaufen. Nichtsdetotrotz unterscheidet sich die Zielgruppendefinition für den B2C- und B2B-Vertrieb massgeblich voneinander. Warum? Ganz einfach: Endkonsumenten ticken bei Kaufentscheidungen anders als Unternehmungen, bei welchen vielleicht bis zu 10 Mitarbeiter in einer Kaufentscheidung involviert sind.

Definition der B2C-Zielgruppe(n)

  • Demographisch: Alter, Geschlecht, Wohnort, Familienstand
  • Sozioökonomisch: Beruf, Bildungsstand
  • Psychografisch: Motivation, Meinung, Werte, Wünsche, Lebensstil, Lebensziele
  • Kaufverhalten: Preissensibilität, Kaufreichweite, Mediennutzung

Definition der B2B-Zielgruppe(n)

  • Firmendemografisch: Branche, Standord, Grösse, Position
  • Ökonomisch: Infrastruktur, finanzielle Mittel

Im B2B-Bereich geht es zuerst darum, die richtigen Unternehmen zu finden, welche Ihnen Ihre Produkte abnehmen. Im zweiten Schritt müssen die sogenannten Entscheider innerhalb der Unternehmungen identifiziert werden. Überlegen Sie sich hierfür, welche Instanzen in einer Unternehmung Sie ansprechen müssen, um Ihr Produkt erfolgreich verkaufen zu können? Müssen Sie direkt auf den CEO los oder reicht es, wenn Sie den Sachbearbeiter in der Einkaufsabteilung überzeugen?

Reservieren Sie frühzeitig die gewünschte Domain

Ich empfehle Ihnen, sich in der Anfangsphase Ihres E-Commerce-Projektes möglichst schnell um die gewünschte Domain für Ihren Onlineshop zu kümmern. Denn findet Ihre Lieblingsdomain einen anderen Käufer, so ist es sehr schwierig sie wieder zubekommen. Doch worauf kommt es bei einer Domain an? Was ist eine gute Domain? Es gibt einige hilfreiche Tipps, was Sie bei der Wahl Ihrer Domain beachten sollten:

  • Domain sollte einprägsam sein.
  • Vermeiden Sie wenn möglich Bindestriche (z.B. mein-neuer-shoeshop.ch).
  • Nutzen Sie keine Wortkombinationen aus Fremdwörtern (z.B. myshoeboutique.ch).
  • Der Name sollte nicht irreführend sein, sondern im besten Fall im Zusammenhang mit Ihrer Unternehmung oder Ihrer Produkte stehen

Bei sogenannten Registraren haben Sie die Möglichkeit, die Verfügbarkeit Ihrer gewünschten Domain zu prüfen und diese direkt für Sie zu reservieren. Namhafte Registrare sind beispielsweise Metanet, Domaindiscount24, Amenic oder Hostpoint.

Payment im Onlineshop: Wie soll bezahlt werden?

Im Verlaufe der Planung Ihres Onlineshops müssen Sie sich unbedingt die Frage stellen, welche Bezahlmöglichkeiten Sie in Ihrem Onlineshop anbieten möchten. Eins vorab: Je mehr, desto besser. Haben Online-Shopper(innen) nämlich die Auswahl aus verschiedenen Zahlungsmethoden, wirkt sich das positiv auf die conversion rate aus. In der folgenden Grafik sehen wir, welche Zahlungsmittel Schweizer Onlinehändler anbieten:

Welche Zahlungsmittel bieten Schweizer Onlinehändler an?

Rechnung

Old but gold. Die klassische Rechnung thront noch immer auf Platz 1 der Zahlungsmittel im Onlinehandel. Laut der aktuellsten Onlinehändlerbefragung bieten 83% aller Onlineshop-Betreiber die klassische Rechnung als Bezahlmethode an.

Beim Kauf auf Rechnung verlässt Ihr Produkt das Lager, ohne dass Sie sich sicher sein können, dass Sie das Geld jemals erhalten werden. Um dieses schwer kalkulierbare Risiko zu minimieren, gibt es zwei Optionen:

  • Die klassische Bonitätsprüfung
  • Die Rechnung mit Zahlungsgarantie

Das Onlineshopsystem von PepperShop verfügt über zahlreiche Anbindungen an Dienstleister im Bereich Risk Management. Weiterführende Informationen und eine hilfreiche Checkliste finden Sie hier.

Kreditkarten

Ein must have für jeden Onlineshop. Wer heutzutage auf Kreditkartenzahlungen in seinem Onlineshop verzichtet, vergrault potentielle Kunden – keine Frage. Die Bezahlung via Kreditkarte ist unkompliziert, schnell und vor allem sicher. Damit Sie Kreditarten als Zahlungsmittel in Ihrem Onlineshop anbieten können, benötigen Sie entsprechende Verträge mit einem Payment Service Provider und einem entsprechenden Acquirer.

Payment Service Provider
In der Schweiz stehen für die Zahlungsabwicklung drei grosse PSP-Anbieter (PSP = Payment Service Provider) zur Verfügung. Dies ist der Vertragspartner, der Ihnen ein virtuelles Terminal zur verschlüsselten Entgegennahme der Kreditkartendaten zur Verfügung stellt, prüft ob die Kreditkarte gedeckt ist und dann die Zahlung beim Acquirer veranlasst. In der Schweiz gibt es drei grosse Payment Service Provider:

Acquirer
Damit Sie Kreditkarten im Internet zur Bezahlung anbieten dürfen, brauchen Sie einen Akzeptanzvertrag mit den jeweiligen Kreditkartenfirmen. Dies wird vertraglich über einen sogenannten Acquirer abgewickelt.

Die Kreditkarten-Kommission (variiert stark, ca. 1.8% – 2.2% vom Umsatz) fällt bei sämtlichen Acquirern an. Diese Kommission ist umsatzabhängig und verhandelbar. Kleiner Tipp: Die Kommissionen sollten spätestens nach Vertragsablauf mit dem Acquiring-Partner wieder neu verhandelt werden.

TWINT

TWINT ist derzeit in aller Munde. Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten hat sich die intuitive Zahlungsmethode aus dem Hause PostFinance in der Schweiz etabliert. Vor allem im Onlinehandel. Der Vorteil: Ihre Kunden benötigen nicht zwingend eine Kreditkarte. Der Bezahlprozess ist einfach und unkompliziert. Ihre Kunden scannen einen QR-Code ab und bestätigen via Fingerabdruck oder sie verwenden einen 5-stelligen Zahlencode. Gemäss Medienmitteilung vom Januar 2020, verfügt TWINT mittlerweile über 2 Millionen Nutzer, welche monatlich rund 5 Millionen Transaktionen durchführen.

PayPal

Der amerikanische Online-Bezahldienst zählt zurzeit über 300 Millionen aktive Nutzer. Das schreit für Sie als Onlineshop-Betreiber(in) nach einem enormen Potenzial. Rund 53% der Schweizer Onlineshops bieten PayPal als Bezahlmöglichkeit an.

Vorauskasse

Sie versenden die Ware erst, wenn Sie den entsprechenden Betrag auf Ihrem Bankkonto verbuchen konnten. Das heisst für Sie als Shop-Betreiber(in) also: Null Risiko.
Passen Sie jedoch auf: Vorauskasse stösst in der Schweiz auf wenig Akzeptanz und erhöht die Rate der Kaufabbrüche enorm. Vor allem wenn Sie keine alternativen Zahlungsmethoden wie Rechnung, Kreditkarten, PayPal oder Twint anbieten.

Logistik-Konzept: Wie versende ich meine Pakete?

Die Logistik ist das Rückgrat jedes Onlineshops. Funktioniert Ihre Distribution nicht einwandfrei, so kann es zum Lieferungsverzug kommen. Das kann zur Folge haben, dass die Kundenzufriedenheit sinkt oder der Kunde sich künftig sogar einen alternativen Onlineshop sucht. Das wollen wir nicht. Schenken Sie dem Thema Logistik deshalb bitte mindestens dieselbe Aufmerksamkeit wie Ihrem Design, der korrekten Produktauswahl oder der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Es folgen einige Tipps, welche Sie für die Gestaltung Ihres Logistik-Prozesses beherzigen dürfen:

  • Fragen Sie sich, in welche Länder Sie überhaupt liefern möchten.
  • Entscheiden Sie, mit welchen Logistik-Dienstleister Sie Ihre Pakete versenden möchten. Der PepperShop hat beispielsweise direkte Anbindungen an die Schweizerische Post, YellowCube, DPD und DHL. Für Lieferungen ins Ausland eignet sich Asendia sehr gut.
  • Definieren Sie den Umgang mit Retouren.
  • Senden Sie Ihren Kunden für jede Bestellung einen Tracking-Code mit.
  • Der transparente Umgang mit Versandmöglichkeiten und das Widerrufsrecht sind Grundvoraussetzungen eines guten Kundenservices und eines vertrauenswürdigen Onlineshops.

Design: Das Auge shoppt mit

Sie kennen es bestimmt selbst. Sie kommen auf einen Onlineshop und bilden sich innert weniger Sekunden anhand des Designs die Meinung, ob dieser Onlineshop vertrauenswürdig ist oder nicht. Wirkt der Onlineshop unprofessionell, ist er überladen mit Informationen oder Sie können sich schlichtweg nicht mit dem Design identifizieren, verlassen Sie den Onlineshop. Kunde weg, Umsatz weg.

Corporate Identity

Achten Sie darauf, dass Ihr Logo gut sichtbar (optimalerweise oben links oder mittig) in Ihrem Onlineshop positioniert ist. Ihre Corporate Identity bildet die Grundlage des Designs Ihres Onlineshops. Verwenden Sie somit unbedingt ihre Unternehmensfarben und die entsprechenden, definierten Schriften. So wirkt Ihr Onlineshop schnell sehr professionell und konsistent. Das weckt Vertrauen!

Zielgruppengerechtes Design

Ganz am Anfang haben wir Ihre Zielgruppen definiert. Ihre Zielgruppen sind das Mass aller Dinge. Rücken Sie Ihre Zielgruppen IMMER in den Fokus. Auch beim Design. Stellen Sie sich vor, Ihre Zielgruppe besteht aus Schweizer Kleinunternehmen im Bereich Metallbau. Macht hier ein hippes, farbenfrohes Ballon-Design Sinn? Um diese Zielgruppe anzusprechen definitiv nicht.

Übersichtliches Hauptmenü

Ihre Kunden möchten schnell finden, wonach sie suchen. Strukturieren Sie deshalb Ihr Hauptmenü so, dass auf Anhieb klar ist, worum es in Ihrem Onlineshop geht, was Sie verkaufen oder welche Dienstleistungen Sie anbieten.

Produktbilder

Sie müssen sich ziemlich schnell entscheiden, ob Sie Ihre Produktbilder selbst produzieren oder ob Sie jene vom Hersteller verwenden. Beides hat natürlich entsprechende Vor- und Nachteile. Im Grossen und Ganzen ist es sehr wichtig, dass Sie mit Ihren Produktbildern Professionalität ausstrahlen. Kleiner Zusatztipp: Geben Sie Ihren Produktbildern aussagekräftige Dateinamen anstelle von kryptischen Zahlen- oder Buchstabenkombinationen. Also lieber tasse_lila.jpg als f5Hbx3.png. Ein ordentlicher Dateiname wirkt sich positiv auf die Bildersuche bei Google aus,

Marketing, SEO und SEA

So. Sie haben sich nun Gedanken darüber gemacht, weshalb Sie überhaupt einen Onlineshop erstellen möchten. Sie haben Ihre Zielgruppen definiert und wissen, wer Ihre Produkte online einkaufen soll. Online-Bezahlarten sind ready. Das Design Ihres Onlineshops ist attraktiv und ziemlich modern. Aber … niemand kommt und kauft ein. Warum? Das Marketing fehlt!

SEO: Die Basis

SEO (Suchmaschinenoptimierung) befasst sich – wie der Name schon sagt – mit der Optimierung Ihres Onlineshops, damit dieser in den gängigen Suchmaschinen indexiert und schlussendlich von den richtigen Menschen gefunden wird. Es folgen einige SEO-Basics, welche sich ohne grosse Vorkenntnisse umsetzen lassen:

  • Die Ladegeschwindkeit (Google Page Speed) Ihres Onlineshops ist ein massgebender Faktor für ein gutes Ranking bei Google & Co.
  • Optimierte URLs
  • Sinnvolle Meta- und Title-Tags
  • Attraktive und relevante Artikel- und Kategorienbeschreibungen: Es ist empfehlenswert, eigene, hochqualitative Beschreibungen zu produzieren und die Texte nicht vom Mitbewerber oder vom Hersteller zu übernehmen. Denn je einzigartiger und relevanter Ihre Beschreibungen sind, desto besser rankt Ihr Onlineshop bei Google.
  • Nutzen Sie die Google Search Console für eine schnellere und sauberere Indexierung Ihrer URLs bei Google. Wie das funktioniert, zeigen wir Ihnen in einem kleinen Video.

Wie Sie sehen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie Ihre Auffindbarkeit in den Suchmaschinen optimieren können. Und das ist nur ein Bruchteil davon. Sie müssen verstehen, dass SEO nichts Einmaliges ist. SEO ist ein kontinuierlicher Prozess.

SEA & Marketing

Phuu. Fast geschafft. Damit Ihr Onlineshop nun Anklang findet, muss Marketing betrieben werden. Tun Sie das jedoch nicht nach Lust und Laune. Bevor Sie die Werbetrommel rühren, müssen Ihnen folgende Punkte klar sein:

  • Wen möchte ich mit meinen Marketingmassnahmen ansprechen? Vergessen Sie bitte nicht: Wir haben ganz am Anfang die Zielgruppe(n) bestimmt. Diese sind immer das Zentrum unseres Handelns. Vor allem im Marketing.
  • Welches sind die Ziele? Ist es Ihr Ziel, möglichst schnell, viele Verkaufsabschlüsse auf Ihrem Onlineshop zu generieren? Möchten Sie Ihre Bekanntheit, Akzeptanz und das Vertrauen Ihres Onlineshops fördern? Möchten Sie die Anzahl Ihrer Onlineshop-Besucher erhöhen? Klar definierte Ziele helfen Ihnen bei der Auswahl der korrekten Marketingmassnahme.
  • Wie hoch ist mein Marketing-Budget?
  • Wie kontrolliere ich, ob meine Massnahmen fruchten?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie Ihren Onlineshop marketingtechnisch pushen können.
Einige Massnahmen zeigen wir Ihnen gerne hier.

Das Rechtliche

Wir empfehlen Ihnen, ein Impressum, Ihre AGB und wenn Nötig eine Widerrufsbelehrung und die Datenschutzerklärung zu hinterlegen. Die Datenschutzerklärung ist vor allem dann wichtig, wenn Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen an Kunden mit Sitz im EU-Raum verkaufen. Das wichtigste dazu finden Sie hier.

Fazit

Bei der Erstellung eines Onlineshops müssen Sie viele verschiedene Faktoren berücksichtigen. Sie werden mit diversen Themen wie Marketing, Payment, Design, Verkauf, SEO und Recht in Kontakt kommen. Davor können Sie sich in diesem Fall nicht verstecken. Sie sind jedoch nicht allein. Wir sind bestrebt, jeden der auf den E-Commerce-Zug aufsteigen möchte, zu unterstützen.

2 thoughts on “Onlineshop erstellen: Die Checkliste

  1. David

    Hallo,

    ich möchte mich für die tolle und hilfreiche Checkliste bei einem Onlineshop bedanken! Bisschen kenne ich mich auch damit aus, aber ich finde, dass ich einige Dinge nicht beachte, wenn ich eine Seite/Landingpage oder Onlineshop erstellte.

    Natürlich versuche ich immer den Inhalt so lang wie nötig und so kurz wie möglich zu halten, damit ich dem Besucher sofort und präzise erklären kann worum es geht.

    Danke nochmals und ich werde mir diese Checkliste noch merken!

  2. Daniela Fässler

    Hallo David,
    vielen Dank für dein postivies Feedback. Es freut uns, dass dir der Artikel weiterhelfen konnte.
    Beste Grüsse Daniela

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