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Sitemap – site…was?

Google, Bing, Yahoo, etc. kennen alle Antworten auf unsere Fragen und liefern den passenden Inhalt zu jeder Suchanfrage. Wie finden Suchmaschinen die Websites? Und wie finde ich heraus, ob mein eigener Onlineshop von den Suchmaschinen gefunden wird? Um diese Fragen zu beantworten, ist es wichtig zu verstehen, wie Suchmaschinenanbieter funktionieren und wie Sitemaps diese dabei unterstützen können.

Was ist eine Sitemap?

Eine Sitemap ist ein Suchmaschineninstrument und hilft den Suchmaschinen Ihre Website oder Ihren Shop aufzufinden. Der Begriff ist eine Verbindung aus «Site» (Website) und «map» (Plan, Verzeichnis). Duden definiert eine Sitemap als Inhaltsverzeichnis einer Website.

Warum brauchen Suchmaschinen Sitemaps?

Die Suchmaschinen scannen mithilfe von Bots, sogenannter Crawler, alle Websites rund um die Welt. Die Crawler analysieren und katalogisieren dabei sämtliche Inhalte. Bei umfangreichen Websites folgen die Crawler dem Seitenaufbau jedoch nicht endlos. Hierbei können die Sitemaps die Crawler unterstützen. Sitemaps zeigen den Crawler die relevantesten Inhalte und verhelfen der Suchmaschine die richtige Website auf eine Suchanfrage auszuliefern.

Benötige ich eine Sitemap für meinen Onlineshop?

Ob Sie eine Sitemap benötigen, ist abhängig vom Aufbau der Website und der Suchmaschine. Für die Suchmaschine Google empfiehlt es sich eine Sitemap zu erstellen, wenn die Website

  • sehr umfangreich ist,
  • ein grosses Archiv an Inhaltsseiten ohne einer guten Verknüpfung hat,
  • neu ist oder
  • aus vielen Bildern und Videos besteht.

Bei kleineren Websites, Nachrichtenseiten oder bei Verwendung eines Website-Hosting-Dienstes ist eine Sitemap nicht unbedingt nötig.

Testen Sie doch einmal selbst, ob Ihr Onlineshop von den Crawler gefunden wird. Wenn Sie im Google „site:“ mit der gewünschten Domain eingeben z.b. site:www.peppershop.com, sehen Sie alle gelisteten Beiträge. Falls nun gewisse Artikel fehlen, kann eine Sitemap den Crawlern helfen, diese aufzufinden.

PepperShop generiert eine Sitemap Ihres Onlineshops automatisch

Im PepperShop ist bereits eine automatische Sitemap vorhanden, die bis zu 50’000’000 Artikel indexiert und übermittelt. Die Generierung der Sitemap Ihres PepperShops finden Sie unter:

Artikel → Massenmutationen → Suchmaschinenoptimierung → Sitemap generieren

Screenshot PepperShop
Screenshot PepperShop

Den generierten Link der Sitemap können Sie nun bei den gewünschten Suchmaschinenanbietern hochladen. Danach kann die Suchmaschine die Datei lesen und interpretieren. Bei Artikelmutationen muss jeweils der Link im PepperShop aktualisiert werden, der eingegebene Link bei der Suchmaschine bleibt jedoch derselbe.

Übermittlung der Sitemap bei Google Webmaster Tools:
http://www.google.com/webmasters/tools/

Übermittlung der Sitemap bei Bing Webmaster Tools:
http://www.bing.com/toolbox/webmasters/

Fazit

Sie wissen nun, dass eine Sitemap das Inhaltsverzeichnis einer Website ist. Überprüfen Sie einmal selbst, ob Ihr Onlineshop gefunden wird. Falls nicht alle Artikel gelistet werden, kann eine Sitemap dabei unterstützen. Dann werden Sie von den Crawler bestimmt nicht übersehen.

Aufgepasst: Seien Sie gespannt auf die kommende Version des PepperShops V9. Dank dem Update werden die Sitemaps automatisch aktualisiert.

Quellen:
https://support.google.com/webmasters/answer/156184?hl=de
https://www.duden.de/rechtschreibung/Sitemap

Flexibel und innovativ im E-Commerce

Mithilfe des PepperShops hat die Okutex AG Anfang des Jahres einen bis zu 10x höheren Umsatz als in den letzten Jahren erreicht. Acht Wochen lang waren stationäre Geschäfte geschlossen und sorgten für einen Schub in Richtung Online-Handel. Im April 2020 war das E-Commerce-Wachstum gemäss dem Commerce Report Schweiz 2020 um rund 65 % höher als im Vorjahr.

Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, wie die Okutex AG PepperShop nutzte, um schnell und erfolgreich auf den sich verändernden Markt zu reagieren:

Der Weg von hochqualitativer Stoffe zu wiederverwendbaren Stoffmasken

Die Verbreitung von SARS-CoV-2 fordert vermehrt das Tragen einer Atemschutzmaske. Die Okutex AG hat dabei schnell bemerkt, dass Wegwerfmasken ökologisch wenig sinnvoll sind. Die Produktion von wiederverwendbare Stoffmasken war daher bei den traditionelle Stoffmanipulanten naheliegend. Zudem ist die lokale Produktion von Stoffen nachhaltiger.

Okutex AG: Der St. Galler Familienbetrieb wird bereits in der dritten Generation von Matthias Heé betrieben und fokussiert sich auf die Entwicklung und Vertrieb von qualitativer Stoffe, die vorwiegend in der Schweiz hergestellt werden.

Bei der Produktion von Stoffmasken ist die Auswahl des Stoffes essenziell. Zuerst wollte die Okutex AG den klassischen Edelweissstoff benutzen, da dieser auch bei der Kundschaft gut ankommt. Nach kurzen Tests haben sie jedoch bemerkt, dass der Stoff zu schwer zum Atmen ist. Deshalb entwickelten sie einen leichteren und atmungsfähigeren Stoff, der Viren praktisch nicht durchkommen lässt. Und so kam es zu den fertigen Stoffmasken, die es heute in ihrem Online-Shop zu kaufen gibt:

Screenshot: www.swiss-textiles-shop.com

Einfache und schnelle Anpassung im PepperShop

Die Änderungen im PepperShop hat dabei das Unternehmen selbständig alleine durchgeführt. Für die Stoffmasken mussten lediglich die neue Rubriken «Masken» und «Maskenstoffe» erstellt werden. Die Herausforderung besteht gemäss Matthias Heé in der Präsentation und Platzierung der verschiedenen Masken und Modellen im Online-Shop.

„Wir haben entdeckt, dass das Online Geschäft auch für uns mit den richtigen Produkten viel Potenzial hat.“

Matthias Heé, CEO Okutex AG

Für die Okutex AG hat sich gemäss Matthias Heé der Online-Shop erstmals so richtig gelohnt. Seit zehn Jahren verkaufen sie bereits Stoffe per Meter online. Mit den Stoffmasken konnten sie nun den E-Commerce vorantreiben.

Frau an Laptop am Tisch

Onlineshop erstellen: Die Checkliste

Onlinehandel hier. E-Commerce da. Zwei Buzzwords, welche im Geschäftsalltag nicht mehr wegzudenken wären. Mit Berechtigung. Das Vertreiben der eigenen Produkte über den digitalen Kanal wird für einen Grossteil der Unternehmungen zum Imperativ. Zumindest für jene, die zukünftig wettbewerbsfähig bleiben möchten. Und wer möchte das nicht? Doch das E-Commerce-Universum ist äusserst vielfältig. Viele Einflussfaktoren sind zu berücksichtigen. Dazu gehören die Definition der Zielgruppen, die Wahl der eigenen Domain und der richtigen Bezahlmethoden, die Ausarbeitung eines Logistik-Konzeptes und Vieles mehr. Sie sehen es selbst, Shop-Betreiber müssen eine Vielzahl an kleinen Zahnrädern in Bewegung setzen, damit der eigene Onlineshop zum Erfolg werden kann. Legen wir los.

Onlineshop? Wofür überhaupt?

Dass der Onlinehandel seit einigen Jahren auf dem Vormarsch ist, muss ich Ihnen wahrscheinlich nicht erläutern. Die Umsatzzahlen des Schweizer Onlinehandel sind seit Jahren auf der Überholspur. Tendenz steigend.

Nichtsdestotrotz ist es wichtig, dass Sie sich bewusst für den Vertrieb über einen eigenen Onlineshop entscheiden. Stellen Sie sich in der Anfangsphase drei grundlegende Fragen:

  1. Welche Produkte möchte ich online vekaufen?
    Heutzutage kann (fast) jedes Produkt online verkauft werden. Doch nicht jedes Produkt eignet sich dafür. Machen Sie sich Gedanken darüber, welche Produkte Sie in Ihrem Onlineshop vertreiben möchten. Macht es Sinn, das gesamte Sortiment online zu verkaufen oder möchten Sie bloss einen Teil davon im Onlineshop anbieten?

  2. Sind diese Produkte für den Onlinevertrieb geeignet?
    Besteht überhaupt eine Nachfrage nach Ihren Produkten? Sind die Produkte, welche Sie online vertreiben möchten im Trend? Analysieren Sie Trends und finden Sie heraus, nach welchen Keywords die Menschen suchen. Dafür eignen sich kostenlose Tools wie Google Trends und der Google Keyword-Planer perfekt.
  3. Wer soll meine Produkte online kaufen?
    Die Zielgruppendefinition: Unnötiges Theorie-Gedöns oder knallharte Praxis? Die Antwort ist klar: Wenn Sie nicht wissen, an wen Sie Ihre Produkte verkaufen möchten, werden Sie im E-Commerce nur mässig Erfolg haben. Achtung: Es folgt ein kleiner Exkurs in die Basics der Zielgruppendefinition.

Definieren Sie Ihre Zielgruppe(n)

B2B oder B2C – das ist hier die Frage. Entscheiden Sie zuerst, ob Sie Ihre Produkte an Privatpersonen (B2C: Business to Customer) oder an Unternehmungen (B2B: Business to Business) vertreiben. Natürlich ist es auch möglich, Ihre Produkte an Endkonsumenten, sowie an Unternehmungen zu verkaufen. Nichtsdetotrotz unterscheidet sich die Zielgruppendefinition für den B2C- und B2B-Vertrieb massgeblich voneinander. Warum? Ganz einfach: Endkonsumenten ticken bei Kaufentscheidungen anders als Unternehmungen, bei welchen vielleicht bis zu 10 Mitarbeiter in einer Kaufentscheidung involviert sind.

Definition der B2C-Zielgruppe(n)

  • Demographisch: Alter, Geschlecht, Wohnort, Familienstand
  • Sozioökonomisch: Beruf, Bildungsstand
  • Psychografisch: Motivation, Meinung, Werte, Wünsche, Lebensstil, Lebensziele
  • Kaufverhalten: Preissensibilität, Kaufreichweite, Mediennutzung

Definition der B2B-Zielgruppe(n)

  • Firmendemografisch: Branche, Standord, Grösse, Position
  • Ökonomisch: Infrastruktur, finanzielle Mittel

Im B2B-Bereich geht es zuerst darum, die richtigen Unternehmen zu finden, welche Ihnen Ihre Produkte abnehmen. Im zweiten Schritt müssen die sogenannten Entscheider innerhalb der Unternehmungen identifiziert werden. Überlegen Sie sich hierfür, welche Instanzen in einer Unternehmung Sie ansprechen müssen, um Ihr Produkt erfolgreich verkaufen zu können? Müssen Sie direkt auf den CEO los oder reicht es, wenn Sie den Sachbearbeiter in der Einkaufsabteilung überzeugen?

Reservieren Sie frühzeitig die gewünschte Domain

Ich empfehle Ihnen, sich in der Anfangsphase Ihres E-Commerce-Projektes möglichst schnell um die gewünschte Domain für Ihren Onlineshop zu kümmern. Denn findet Ihre Lieblingsdomain einen anderen Käufer, so ist es sehr schwierig sie wieder zubekommen. Doch worauf kommt es bei einer Domain an? Was ist eine gute Domain? Es gibt einige hilfreiche Tipps, was Sie bei der Wahl Ihrer Domain beachten sollten:

  • Domain sollte einprägsam sein.
  • Vermeiden Sie wenn möglich Bindestriche (z.B. mein-neuer-shoeshop.ch).
  • Nutzen Sie keine Wortkombinationen aus Fremdwörtern (z.B. myshoeboutique.ch).
  • Der Name sollte nicht irreführend sein, sondern im besten Fall im Zusammenhang mit Ihrer Unternehmung oder Ihrer Produkte stehen

Bei sogenannten Registraren haben Sie die Möglichkeit, die Verfügbarkeit Ihrer gewünschten Domain zu prüfen und diese direkt für Sie zu reservieren. Namhafte Registrare sind beispielsweise Metanet, Domaindiscount24, Amenic oder Hostpoint.

Payment im Onlineshop: Wie soll bezahlt werden?

Im Verlaufe der Planung Ihres Onlineshops müssen Sie sich unbedingt die Frage stellen, welche Bezahlmöglichkeiten Sie in Ihrem Onlineshop anbieten möchten. Eins vorab: Je mehr, desto besser. Haben Online-Shopper(innen) nämlich die Auswahl aus verschiedenen Zahlungsmethoden, wirkt sich das positiv auf die conversion rate aus. In der folgenden Grafik sehen wir, welche Zahlungsmittel Schweizer Onlinehändler anbieten:

Welche Zahlungsmittel bieten Schweizer Onlinehändler an?

Rechnung

Old but gold. Die klassische Rechnung thront noch immer auf Platz 1 der Zahlungsmittel im Onlinehandel. Laut der aktuellsten Onlinehändlerbefragung bieten 83% aller Onlineshop-Betreiber die klassische Rechnung als Bezahlmethode an.

Beim Kauf auf Rechnung verlässt Ihr Produkt das Lager, ohne dass Sie sich sicher sein können, dass Sie das Geld jemals erhalten werden. Um dieses schwer kalkulierbare Risiko zu minimieren, gibt es zwei Optionen:

  • Die klassische Bonitätsprüfung
  • Die Rechnung mit Zahlungsgarantie

Das Onlineshopsystem von PepperShop verfügt über zahlreiche Anbindungen an Dienstleister im Bereich Risk Management. Weiterführende Informationen und eine hilfreiche Checkliste finden Sie hier.

Kreditkarten

Ein must have für jeden Onlineshop. Wer heutzutage auf Kreditkartenzahlungen in seinem Onlineshop verzichtet, vergrault potentielle Kunden – keine Frage. Die Bezahlung via Kreditkarte ist unkompliziert, schnell und vor allem sicher. Damit Sie Kreditarten als Zahlungsmittel in Ihrem Onlineshop anbieten können, benötigen Sie entsprechende Verträge mit einem Payment Service Provider und einem entsprechenden Acquirer.

Payment Service Provider
In der Schweiz stehen für die Zahlungsabwicklung drei grosse PSP-Anbieter (PSP = Payment Service Provider) zur Verfügung. Dies ist der Vertragspartner, der Ihnen ein virtuelles Terminal zur verschlüsselten Entgegennahme der Kreditkartendaten zur Verfügung stellt, prüft ob die Kreditkarte gedeckt ist und dann die Zahlung beim Acquirer veranlasst. In der Schweiz gibt es drei grosse Payment Service Provider:

Acquirer
Damit Sie Kreditkarten im Internet zur Bezahlung anbieten dürfen, brauchen Sie einen Akzeptanzvertrag mit den jeweiligen Kreditkartenfirmen. Dies wird vertraglich über einen sogenannten Acquirer abgewickelt.

Die Kreditkarten-Kommission (variiert stark, ca. 1.8% – 2.2% vom Umsatz) fällt bei sämtlichen Acquirern an. Diese Kommission ist umsatzabhängig und verhandelbar. Kleiner Tipp: Die Kommissionen sollten spätestens nach Vertragsablauf mit dem Acquiring-Partner wieder neu verhandelt werden.

TWINT

TWINT ist derzeit in aller Munde. Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten hat sich die intuitive Zahlungsmethode aus dem Hause PostFinance in der Schweiz etabliert. Vor allem im Onlinehandel. Der Vorteil: Ihre Kunden benötigen nicht zwingend eine Kreditkarte. Der Bezahlprozess ist einfach und unkompliziert. Ihre Kunden scannen einen QR-Code ab und bestätigen via Fingerabdruck oder sie verwenden einen 5-stelligen Zahlencode. Gemäss Medienmitteilung vom Januar 2020, verfügt TWINT mittlerweile über 2 Millionen Nutzer, welche monatlich rund 5 Millionen Transaktionen durchführen.

PayPal

Der amerikanische Online-Bezahldienst zählt zurzeit über 300 Millionen aktive Nutzer. Das schreit für Sie als Onlineshop-Betreiber(in) nach einem enormen Potenzial. Rund 53% der Schweizer Onlineshops bieten PayPal als Bezahlmöglichkeit an.

Vorauskasse

Sie versenden die Ware erst, wenn Sie den entsprechenden Betrag auf Ihrem Bankkonto verbuchen konnten. Das heisst für Sie als Shop-Betreiber(in) also: Null Risiko.
Passen Sie jedoch auf: Vorauskasse stösst in der Schweiz auf wenig Akzeptanz und erhöht die Rate der Kaufabbrüche enorm. Vor allem wenn Sie keine alternativen Zahlungsmethoden wie Rechnung, Kreditkarten, PayPal oder Twint anbieten.

Logistik-Konzept: Wie versende ich meine Pakete?

Die Logistik ist das Rückgrat jedes Onlineshops. Funktioniert Ihre Distribution nicht einwandfrei, so kann es zum Lieferungsverzug kommen. Das kann zur Folge haben, dass die Kundenzufriedenheit sinkt oder der Kunde sich künftig sogar einen alternativen Onlineshop sucht. Das wollen wir nicht. Schenken Sie dem Thema Logistik deshalb bitte mindestens dieselbe Aufmerksamkeit wie Ihrem Design, der korrekten Produktauswahl oder der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Es folgen einige Tipps, welche Sie für die Gestaltung Ihres Logistik-Prozesses beherzigen dürfen:

  • Fragen Sie sich, in welche Länder Sie überhaupt liefern möchten.
  • Entscheiden Sie, mit welchen Logistik-Dienstleister Sie Ihre Pakete versenden möchten. Der PepperShop hat beispielsweise direkte Anbindungen an die Schweizerische Post, YellowCube, DPD und DHL. Für Lieferungen ins Ausland eignet sich Asendia sehr gut.
  • Definieren Sie den Umgang mit Retouren.
  • Senden Sie Ihren Kunden für jede Bestellung einen Tracking-Code mit.
  • Der transparente Umgang mit Versandmöglichkeiten und das Widerrufsrecht sind Grundvoraussetzungen eines guten Kundenservices und eines vertrauenswürdigen Onlineshops.

Design: Das Auge shoppt mit

Sie kennen es bestimmt selbst. Sie kommen auf einen Onlineshop und bilden sich innert weniger Sekunden anhand des Designs die Meinung, ob dieser Onlineshop vertrauenswürdig ist oder nicht. Wirkt der Onlineshop unprofessionell, ist er überladen mit Informationen oder Sie können sich schlichtweg nicht mit dem Design identifizieren, verlassen Sie den Onlineshop. Kunde weg, Umsatz weg.

Corporate Identity

Achten Sie darauf, dass Ihr Logo gut sichtbar (optimalerweise oben links oder mittig) in Ihrem Onlineshop positioniert ist. Ihre Corporate Identity bildet die Grundlage des Designs Ihres Onlineshops. Verwenden Sie somit unbedingt ihre Unternehmensfarben und die entsprechenden, definierten Schriften. So wirkt Ihr Onlineshop schnell sehr professionell und konsistent. Das weckt Vertrauen!

Zielgruppengerechtes Design

Ganz am Anfang haben wir Ihre Zielgruppen definiert. Ihre Zielgruppen sind das Mass aller Dinge. Rücken Sie Ihre Zielgruppen IMMER in den Fokus. Auch beim Design. Stellen Sie sich vor, Ihre Zielgruppe besteht aus Schweizer Kleinunternehmen im Bereich Metallbau. Macht hier ein hippes, farbenfrohes Ballon-Design Sinn? Um diese Zielgruppe anzusprechen definitiv nicht.

Übersichtliches Hauptmenü

Ihre Kunden möchten schnell finden, wonach sie suchen. Strukturieren Sie deshalb Ihr Hauptmenü so, dass auf Anhieb klar ist, worum es in Ihrem Onlineshop geht, was Sie verkaufen oder welche Dienstleistungen Sie anbieten.

Produktbilder

Sie müssen sich ziemlich schnell entscheiden, ob Sie Ihre Produktbilder selbst produzieren oder ob Sie jene vom Hersteller verwenden. Beides hat natürlich entsprechende Vor- und Nachteile. Im Grossen und Ganzen ist es sehr wichtig, dass Sie mit Ihren Produktbildern Professionalität ausstrahlen. Kleiner Zusatztipp: Geben Sie Ihren Produktbildern aussagekräftige Dateinamen anstelle von kryptischen Zahlen- oder Buchstabenkombinationen. Also lieber tasse_lila.jpg als f5Hbx3.png. Ein ordentlicher Dateiname wirkt sich positiv auf die Bildersuche bei Google aus,

Marketing, SEO und SEA

So. Sie haben sich nun Gedanken darüber gemacht, weshalb Sie überhaupt einen Onlineshop erstellen möchten. Sie haben Ihre Zielgruppen definiert und wissen, wer Ihre Produkte online einkaufen soll. Online-Bezahlarten sind ready. Das Design Ihres Onlineshops ist attraktiv und ziemlich modern. Aber … niemand kommt und kauft ein. Warum? Das Marketing fehlt!

SEO: Die Basis

SEO (Suchmaschinenoptimierung) befasst sich – wie der Name schon sagt – mit der Optimierung Ihres Onlineshops, damit dieser in den gängigen Suchmaschinen indexiert und schlussendlich von den richtigen Menschen gefunden wird. Es folgen einige SEO-Basics, welche sich ohne grosse Vorkenntnisse umsetzen lassen:

  • Die Ladegeschwindkeit (Google Page Speed) Ihres Onlineshops ist ein massgebender Faktor für ein gutes Ranking bei Google & Co.
  • Optimierte URLs
  • Sinnvolle Meta- und Title-Tags
  • Attraktive und relevante Artikel- und Kategorienbeschreibungen: Es ist empfehlenswert, eigene, hochqualitative Beschreibungen zu produzieren und die Texte nicht vom Mitbewerber oder vom Hersteller zu übernehmen. Denn je einzigartiger und relevanter Ihre Beschreibungen sind, desto besser rankt Ihr Onlineshop bei Google.
  • Nutzen Sie die Google Search Console für eine schnellere und sauberere Indexierung Ihrer URLs bei Google. Wie das funktioniert, zeigen wir Ihnen in einem kleinen Video.

Wie Sie sehen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie Ihre Auffindbarkeit in den Suchmaschinen optimieren können. Und das ist nur ein Bruchteil davon. Sie müssen verstehen, dass SEO nichts Einmaliges ist. SEO ist ein kontinuierlicher Prozess.

SEA & Marketing

Phuu. Fast geschafft. Damit Ihr Onlineshop nun Anklang findet, muss Marketing betrieben werden. Tun Sie das jedoch nicht nach Lust und Laune. Bevor Sie die Werbetrommel rühren, müssen Ihnen folgende Punkte klar sein:

  • Wen möchte ich mit meinen Marketingmassnahmen ansprechen? Vergessen Sie bitte nicht: Wir haben ganz am Anfang die Zielgruppe(n) bestimmt. Diese sind immer das Zentrum unseres Handelns. Vor allem im Marketing.
  • Welches sind die Ziele? Ist es Ihr Ziel, möglichst schnell, viele Verkaufsabschlüsse auf Ihrem Onlineshop zu generieren? Möchten Sie Ihre Bekanntheit, Akzeptanz und das Vertrauen Ihres Onlineshops fördern? Möchten Sie die Anzahl Ihrer Onlineshop-Besucher erhöhen? Klar definierte Ziele helfen Ihnen bei der Auswahl der korrekten Marketingmassnahme.
  • Wie hoch ist mein Marketing-Budget?
  • Wie kontrolliere ich, ob meine Massnahmen fruchten?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie Ihren Onlineshop marketingtechnisch pushen können.
Einige Massnahmen zeigen wir Ihnen gerne hier.

Das Rechtliche

Wir empfehlen Ihnen, ein Impressum, Ihre AGB und wenn Nötig eine Widerrufsbelehrung und die Datenschutzerklärung zu hinterlegen. Die Datenschutzerklärung ist vor allem dann wichtig, wenn Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen an Kunden mit Sitz im EU-Raum verkaufen. Das wichtigste dazu finden Sie hier.

Fazit

Bei der Erstellung eines Onlineshops müssen Sie viele verschiedene Faktoren berücksichtigen. Sie werden mit diversen Themen wie Marketing, Payment, Design, Verkauf, SEO und Recht in Kontakt kommen. Davor können Sie sich in diesem Fall nicht verstecken. Sie sind jedoch nicht allein. Wir sind bestrebt, jeden der auf den E-Commerce-Zug aufsteigen möchte, zu unterstützen.

Jetzt neu: PepperShop V8 ist da

PepperShop V8 ist da und bringt einmal mehr Grosses mit: Von der Anbindung der Logistik-Riesen DHL und DPD,  über die neue Kooperation mit SumUp bishin zu einer neuen Anbindung an Ihren Facebook- und Instagram-Shop und einiges mehr.

Übersicht

DPD & DHL

SumUp-Anbindung für PepperShop POS

Facebook- und Instagram-Shop

Erweiterung Modul Abonnement

Bargeldverwaltung für PepperShop POS

Print@Home: Gutscheine zum Zuhause drucken

DPD & DHL – Frankierung direkt aus dem Onlineshop

Neu versenden Sie Ihre Pakete auch mit den Logistik-Riesen DHL und DPD und drucken die Frankierung direkt aus dem PepperShop aus. Die effiziente Abwicklung der Logistik ist im heutigen E-Commerce essentiell. Denn Ihre Kunden erwarten eine reibungslose, unkomplizierte und vor allem schnelle Lieferung. Demzufolge müssen eingegangene Bestellungen schnell und einfach verarbeitet und anschliessend an den Empfänger versendet werden. Mit dem automatisierten Bezug der Frankierung und Erstellung der Versandetikette sparen Sie Zeit und Kosten im Fulfillment, verringern die Fehlerquote und erhöhen den Durchsatz.

PepperShop POS meets SumUp

Kartenzahlungen akzeptieren leicht gemacht: Ab sofort verbinden Sie SumUp mit der Online-Kasse von PepperShop. So bieten Sie an Ihrem Point of Sale die beliebtesten Zahlungsarten wie Visa, Mastercard, ApplePay, GooglePay und viele weitere Bezahlmöglichkeiten an – zu attraktivsten Konditionen.

Ihre Vorteile mit PepperShop POS und SumUp im Überblick:

  • Keine Eingabefehler mehr: Der einzukassierende Betrag wird vollautomatisch von PepperShop POS an Ihr SumUp-Gerät übermittelt
  • Kein unnötiger, manueller Aufwand: Erkennung der Zahlungsmethode und korrekte Verbuchung der Transaktionen in PepperShop POS
  • Schnelle und effiziente Abwicklung der Verkäufe
  • Moderne und intuitive Kassenplätze

Facebook & Instagram: Ihre Produkte werden sozial

In der Schweiz Leben rund 8.5 Millionen Menschen. 3.9 Millionen davon nutzen Facebook aktiv. Aber auch Instagram boomt: Rund 2.5 Millionen der Schweizerinnen und Schweizer sind regelmässig auf dem beliebten sozialen Netzwerk aus dem Hause Zuckerberg online.

Doch nicht nur privat wird gepostet, gelikt und geteilt. Auch für Schweizer Unternehmen werden die sozialen Plattformen immer bedeutender. Wussten Sie, dass 89% alle Schweizer Unternehmungen auf verschiedensten Social Media Kanälen vertreten sind? Nicht ohne Grund. Social Media Plattformen sind für Firmen jeder Grösse das Tor zur bestehenden Kundschaft und potentiellen, neuen Käufern. Schöpfen Sie dieses Potential aus. Nutzen Sie diese Chance.

Produkte vom PepperShop direkt in den Facebook- und Instagram-Shop

Social Media bedeutet schon lange nicht mehr nur posten, liken und sharen. Seit 2018 steht in der Schweiz der Facebook-Shop zur Verfügung. Ziel ist es, dass Unternehmen Ihre Produkte direkt über Facebook anbieten und verkaufen, ohne dass die Käufer auf einen externen Onlineshop wechseln müssen.

Wie kommen Ihre Produkte nun in den Facebook-Shop? Mit der neuen PepperShop V8 verlinken Sie ganz einfach die Produkte Ihres Onlineshops mit Ihrem Facebook- und Instagram Konto – bequem und schnell.

Instagram-Shop von Adidas
Facebook-Shop des Uhrenherstellers Holzkern

Produkte im Abonnement-Modell

Seit PepperShop Version 6 steht ein Abonnement-Modul zur Verfügung, welches wir in der Version 8 stark erweitert haben.

  • Abos ganz einfach mit Kreditkarte bezahlen à la Netflix
  • Flexible Abo-Änderungen: Abo pausieren, stoppen und nach Belieben anpassen – alles im Handumdrehen

Abo-Modell mit Kreditkarten-Zahlungen

Mit PepperShop V8 kommt ein weiterer, wichtiger Benefit hinzu. Ihre Kunden hinterlegen neu für ihre Abonnemente die eigene Kreditkarte als bevorzugte Bezahlmethode. So wird der entsprechende Betrag bei jeder neuen Lieferung von der hinterlegten Kreditkarte automatisch abgebucht. So müssen Sie und Ihr Kunde sich keinerlei Gedanken mehr über die Bezahlung der Produkte machen.

Flexible Anpassung des bestehenden Abos

Der Erfolg von Abonnementslösungen hängt vielfach davon ab, wie einfach sich ein Abo verändern lässt. Mit der neuen PepperShop-Version geht das ganz einfach: Abo pausieren, Abo stornieren, Aboartikel ändern, Abointervall ändern – all diese Aufgaben sind für Ihre Kundinnen und Kunden in nur wenigen Klicks für jedes Abo erledigt.

Neue Bargeldverwaltung für PepperShop POS

Wie viel Bargeld hab ich nach einem erfolgreichen Verkaufstag tatsächlich in der Kasse drin? Die neue Bargeldverwaltung zeigt Ihnen nach dem Tagesabschluss den Bargeldbestand Ihrer Kasse an. Gibt es Differenzen zwischen dem angezeigten und dem tatsächlichen Bestand des Bargeldes, korrigieren Sie dies mit einer einfachen Korrekturbuchung. So gelangen Sie schneller in Ihren wohlverdienten Feierabend und vermeiden gleichzeitig mühsame Fehler bei der Bestandszählung des Bardgeldes.

Gutscheine zum Zuhause drucken

Geschenkgutschein online einkaufen, selbst ausdrucken und verschenken. Mit der neuen Print@Home-Funktion bestimmen Sie als Shop-Betreiber das Aussehen der Gutscheine und weisen diese dem entsprechenden Produkt zu. Ihr Kunde wählt nun den Gutschein seiner Wahl, hinterlässt einen persönlichen Gruss und bezahlt. Nach dem Kauf erhält Ihr Kunde den personalisierten Gutschein direkt per Mail und kann diesen bequem Zuhause oder im Büro ausdrucken.

Viele weitere Neuerungen, die Grosses bewirken

Jede Version bringt nebst den Hauptfeatures auch Optimierungen im Core von PepperShop mit.
Darunter fallen Verbesserungen von Kernfunktionen, sowie von bestehenden Zusatzmodulen:

  • Neuerung reCAPTCHA v.3 (Invisible Captcha – nicht mal mehr ein Klick ist nötig..)
  • Adressdarstellung im Bestellprozess überarbeitet
  • Lieferadressverwaltung für Kunden im Kundenaccount integriert
  • Optimierung Einrichtungsassistent: Farbanalyse des Logos jetzt noch besser
  • bexio Kundenimport in den Shop
  • Worldline / SIX Saferpay: Neu mit Recurring Transactions Support für Abonnemente
  • Samsung Pay und Amazon Pay ready to use
  • PHP Kompatibilität verbessert
  • Verbesserung der Performance der Onlineshops
  • Neues Consent Management Modul für Cookie-Handling in der EU
  • CleverReach / Sendinblue / Newsletter2Go: Neu mit inkrementellen Updates angebunden, viel performanter
  • SwissBilling mit aktualisierter Schnittstelle und Bestellungstransaktionen
  • Stark ausgebaute Webservice API
  • Drill-Down Search: Filterdarstellung verbessert
  • Webkasse: Bondruck Auswahl integriert
  • Viele UI-Verbesserungen in der Administration
  • Einbindung in externe CMS verbessert (direkt externe Komponenten)
  • … und weitere Optimierungen

Neuerungswebinar PepperShop V8

Sie möchten sehen, wie die neuen Features der V8 funktionieren? Schauen Sie sich das Replay unseres Neuerungswebinars vom 6. März 2020 an.

6 gute Gründe für Ihren eigenen Onlineshop

Der Onlinehandel ist auf der Überholspur. Der klassische Detailhandel verliert Marktanteile.
Die Schweizer bestellten im Jahr 2018 Waren im Wert von knapp 10 Milliarden Franken in Onlineshops. Das sind rund 9% mehr als im Vorjahr. Die Tendenz für die Folgejahre ist ganz klar steigend. In der heutigen Zeit ist ein eigener Onlineshop für Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Im heutigen Blog-Post nennen wir Ihnen 6 Gründe, weshalb ein eigener Onlineshop für Unternehmen jeglicher Grösse Bestandteil der Unternehmensstrategie sein soll.

1. Grund: Keine Öffnungszeiten

Als klassischer Detailhändler mit Ladengeschäft sind Sie von Gesetzes wegen an gewisse Öffnungszeiten gebunden. Mit einem Onlineshop hingegen bieten Sie Ihre Produkte 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche Ihren Kunden online zum Kauf an. Haben Sie gewusst, dass rund 82% der Online-Shopper die zeitliche Flexibilität als höchstes Gut beim online shoppen ansehen? Das kommt nicht von ungefähr.

2. Grund: Verändertes Konsumverhalten

Durch die zunehmende Digitalisierung und den boomenden E-Commerce zeigt sich ein drastischer Wandel im Konsumverhalten der Schweizer. Bummelte die Mehrheit der Menschen vor 10 Jahren noch gemütlich durch die Einkaufsstrassen, so shoppt der Schweizer heute lieber online. Warum ist das so? Der Mensch ist bequem und doch stetigem Zeitdruck ausgesetzt. Produkte werden heute deshalb vom Sofa aus, im Zug oder am Arbeitsplatz bestellt und direkt nach Hause geliefert. Zahlen belegen dies: Die Mehrheit der Schweizer zwischen 16 und 74 Jahren haben nämlich in den letzten drei Monaten mindestens einmal online eingekauft. Auch im europäischen Vergleich liegt die Schweiz weit über dem Durchschnitt und wird lediglich von den Briten und den Dänen übertrumpft.

Online-Einkäufe und -Verkäufe im internationalen Vergleich, 2018
Quelle: Bundesamt für Statistik

3. Grund: Neue Absatzmärkte

Während Sie mit einem klassischen Ladengeschäft nur einen begrenzten geografischen Raum abdecken, kennt ein Onlineshop keine physischen Grenzen. So bedienen Sie mit einem eigenen Webshop Kunden aus der ganzen Schweiz, Europa oder liefern sogar weltweit. Mit einem Webshop geschmückt mit einer sauberen, durchdachten Online-Marketing-Strategie erreichen Sie wesentlich grössere Absatzmärkte als mit einem Ladengeschäft und erweitern Ihren Kundenstamm (theoretisch) enorm. Rüsten Sie Ihren Onlineshop auf, um möglichst viele potentielle Kunden anzusprechen und sich von Ihren Mitbewerbern abzuheben:

4. Grund: Genaues Marketing

Wer einen eigenen Onlineshop betreibt, sammelt automatisch zahlreiche Daten über seine Kundschaft. Je mehr Sie über Ihre Kunden wissen, desto genauer können Sie diese mit Ihren Marketingmassnahmen ansprechen. Stimmen Sie so den Marketing-Mix genau auf Ihre Zielgruppen ab. Denn je persönlicher Sie Ihren Kunden ansprechen, desto grösser ist die Chance, dass er weitere Male in Ihrem Onlineshop einkauft. PepperShop bietet einige Marketing-Asse, welche Sie in der Kommunikation mit Ihren Kunden und Zielgruppen geschickt ausspielen können:

5. Grund: Überschaubare Kosten

Einen eigenen Onlineshop zu erstellen und zu verwalten ist keineswegs kostenlos. Jedoch fallen einige kritische Kostenpunkte wie z.B. die Ladenmiete, Kosten für die Einrichtung und weitere Nebenkosten weg. Die meisten Schweizer Onlineshop-Softwares, so auch der PepperShop, sind sogenannte SaaS-Lösungen. SaaS (Service as a software) bedeutet, dass die gesamte IT-Infrastruktur (Server, Speicherplatz, etc.) bei einem externen IT-Dienstleister (in diesem Falle bei uns, der Glarotech GmbH) betrieben wird und von Ihnen als Kunde als Dienstleistung genutzt wird. Somit fallen für die Initialisierung und den Betrieb des eigenen Onlineshop folgende Kosten an:

  • Einmalige Setup-Kosten
  • Monatliche Gebühren

6. Grund: Einfacher Einstieg in den Onlinehandel

Auf den rasenden E-Commerce-Zug aufzuspringen ist heutzutage ein Klacks. Die technischen Gegebenheiten erlauben Ihnen einen einfachen und vor allem sicheren Einstieg in den E-Commerce. Auch PepperShop bietet Ihnen die Möglichkeit, kostenlos und ohne technisches Know-how einen eigenen Webshop zu erstellen und im E-Commerce zu triumphieren.


Quellen:
Schweizer E-Commerce Stimmungsbarometer 2018: https://e-commerce.post.ch/download/de/Schweizer_Onlinehandel_2018.pdf

PepperShop V7 kommt am 16. Mai 2019

PepperShop V7 steht vor der Tür. Wir haben Ihnen in den vergangenen Blog-Einträgen die wichtigsten neuen Features der PepperShop V7 präsentiert und möchten auch diese Gelegenheit nutzen, Ihnen weitere brandneue Funktionalitäten vorzustellen.

Einfachere Filtermöglichkeiten

Ihre Kunden möchten schnell und zielgerichtet nach dem gewünschten Produkt auf Ihrem Webshop suchen. Mit dem Zusatzmodul «Artikelfilter» erstellen Sie im Handumdrehen Filter und weisen Ihren Artikeln die entsprechenden Suchmerkmale zu. So erleichtern Sie Ihrer Kundschaft die Suche in Ihrem Online Shop und erhöhen Ihren Umsatz.

Das Filter Modul im Einsatz bei unserem Kunden Papeterie Zumstein

Hilfeassistent zur Erstellung von Filtern

PepperShop führt Sie durch die ersten Schritte der Erstellung Ihrer Artikelfilter.

Der PepperShop-Hilfeassistent unterstützt Sie bei der Erstellung Ihrer Filter.

Erweitertes Lagersystem

Einbuchen und ausbuchen ganz einfach. Mithilfe der überarbeiteten Lagerverwaltung buchen Sie Ihre Artikel manuell ein oder aus. Der Pluspunkt: Neben dem aktuellen Lagerbestand stehen Sie alle getätigten Buchungen ein.

Zusatzmodul «Multilager»

Pflegen Sie sogar mehrere Lager, sodass Sie jederzeit den Überblick über Ihre Artikelbestände haben.

Die neue Maske zum Ein- und Ausbuchen von Artikeln.

Artikeleinheiten und Liefereinheiten

PepperShop ist neu mehrsprachig! Deshalb lassen sich neu die Einheiten der Artikel (kg, g, km, etc.) in weitere Sprachen übersetzen und beliebig ergänzen. Pro Artikel definieren Sie nun die Liefereinheit. Auch die Mindesbestellmenge und Vielfache werden berücksichtigt.

Stark erweiterte Statistiken

Mit den neuen Auswertungsmöglichkeiten analysieren Sie Ihre Umsatzzahlen noch besser.
Die komplett neue Auswertung «Umsatzliste Shop» zeigt Ihnen übersichtlich die wichtigsten Kennzahlen pro Monat:

  • Umsatz
  • Durchschnittlicher Einkauf
  • Anzahl Bestellungen und Verkäufe
  • Anzahl Artikel
  • Ausführliche Kennzahlen pro Kundengruppe
Die neuen Auswertungsmöglichkeiten pro Monat.

Modernes Dokumentationstool

PDF-Anleitungen gehören der Vergangenheit an. Mit PepperShop V7 sind alle PepperShop-Dokumentationen online, in mehreren Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch) für alle Shopbetreiber verfügbar.

Neue Bezahlmethode: Google Pay

Erst vor Kurzem ist Google Pay in der Schweiz angelangt. Die Bezahlungsart wurde in der neuen Version 7 bereits integriert.

Logo von Google Pay

SIX Payment Services AG: Vertiefte Kooperation

Business: Ihre Kunden speichern neu ihre Kreditkartendaten im Kundenaccount Ihres Webshops ab, sodass sie beim nächsten Einkauf bequem und schnell zur Verfügung stehen.

Die gespeicherten Kreditkarten können neu während des Bestellprozesses ausgewählt werden.
Ihre Kunden fügen ganz einfach neue Kreditkarten hinzu, welche bei der Bestellung schnell ausgewählt werden können.

Sie werden am 16. Mai 2019 informiert, wie Sie Ihren Shop auf die neuste Version 7 updaten und von den frischen Features profitieren können.

V7: Mehrsprachige PepperShop-Administration und Assistenten

«Bonjour», «Buongiorno», «Hello» – Neben Deutsch ist der Administrationsbereich des PepperShops neu auf Französisch, Italienisch und Englisch verfügbar. Zusätzlich gibt es neue Hilfesassistenten, welche Ihnen bei Designarbeiten und der Erstellung von weiteren Webshops tatkräftig unter die Arme greifen.

PepperShop ist jetzt mehrsprachig
Neu steht die gesamte PepperShop-Administration in Französisch, Italienisch und Englisch zur Verfügung. Aktivieren Sie die Mehrsprachigkeit ganz einfach in den Spracheinstellungen Ihres PepperShops.

Einrichtungsassistenten für einen angenehmen Einstieg
Aller Anfang ist schwer. Nicht mit PepperShop. Neu stehen diverse Einrichtungsassistenten zur Verfügung, welche die Grundkonfiguration für weitere Shops in wenigen Schritten komplett erstellt. Dazu gehört auch die automatisierte Umsetzung des Shopdesigns mittels Farbanalyse Ihres Logos.

Zusätzlich gibt es einen weiteren Assistenten für die Erstellung von Kassenbenutzern:

Seien Sie gespannt auf weitere Features der neuen Version 7.

Aufgepasst: Die DSGVO kommt

DSGVO ist momentan in aller Munde. Weshalb überhaupt? Ab dem 25. Mai 2018 wird die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wirksam. Das neue Regelwerk gilt für alle Unternehmen und Institutionen, welche personenbezogene Daten von Personen mit Sitz in der EU bearbeiten. Was heisst das? Firmen, welche einen Sitz im EU-Gebiet besitzen, ihre Ware oder Dienstleistungen Bewohnern der EU anbieten oder deren Verhalten beobachten. Schweizer Firmen dürfen also nicht ohne Weiteres aufatmen.

DSGVO: Das Wichtigste im Überblick

  • Einwilligung ist Pflicht: Möchten Sie personenbezogene Daten erheben, welche für die Erfüllung des Vertrages nicht zwingend notwendig sind, muss der Kunde im voraus einwilligen. Im Online-Handel wird dies üblicherweise mit einer Checkbox gelöst.
  • Rechenschaftspflicht: Bei Bedarf müssen Sie die Einhaltung der Rechtsgrundsätze nachweisen können. Sie benötigen in diesem Fall ein intaktes Datenschutzmanagement, in welchem die Verantwortlichkeiten, sowie die Prozesse definiert worden sind.
  • Recht auf Datenmitnahme: Ihre Kunden müssen zu jeder Zeit ihre Daten abrufen können.
  • Recht auf Vergessenwerden: Laut Gesetz hat jede Person das Recht auf Löschung der bereits erhobenen Daten. Die neuen DSGVO verpflichtet die Unternehmen, bei Bedarf die Daten umgehend zu löschen. Dies soll passieren z.B. wenn eine betroffene Person Widerspruch einlegt, die Datenverarbeitung nicht rechtmäßig erfolgt ist, oder es ausdrücklich so gewünscht ist.
  • Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten: Die DSGVO verpflichtet Sie, alle Prozesse in welchen datenbezogene Tätigkeiten durchgeführt werden, zu protokollieren.
  • SSL Verschlüsselung: Sie als Shopbetreiber sind verpflichtet sicherzustellen, dass Ihr Shop ausreichend verschlüsselt ist. Das bedeutet, dass überall wo personenbezogene Daten verarbeitet werden Verschlüsselung aktiv. Gerne übernimmt Glarotech die Verschlüsselung der Daten für Sie. Senden Sie uns Ihre Anfrage an support@glarotech.ch.

Wann sind Sie von der DSGVO  betroffen?

  • Sie haben eine Niederlassung, Zweigstelle oder Tochtergesellschaft in der EU
  • Sie bearbeiten personenbezogene Daten über ein EU-Unternehmen
  • Sie bieten Leistungen bewusst an Personen mit Wohnsitz in der EU an (Lieferländer sind z.B. Deutschland oder Österreich)
  • Sie beobachten das Verhalten von EU-Personen. Hier stehen Google Analytics oder andere Trackingsysteme im Vordergrund.

Wie richten Sie die Änderungen ein?

Um die Konformität des Shops zu gewährleisten, werden wir am 23.05.2018 ein Update durchführen. Nach Umsetzung des Updates folgende Checkliste durchgehen: https://docs.peppershop.com/latest/de/umsetzung-dsgvo/. Wir empfehlen Ihnen,  Ihre AGB und die Datenschutzerklärung im Vorfeld anzupassen, damit Sie diese nach dem Update nur noch einfügen müssen.

Wir möchten Sie bitten,  bei Fragen diese ausschliesslich per Mail an compliance@glarotech.ch zu senden. Sobald wir  Ihre Anfrage erhalten, werden wir diese  schnellst möglich bearbeiten. Wir  übernehmen keinerlei Haftung. Bei Rechtsfragen empfehlen wir Ihnen, einen Rechtsanwalt zu konsultieren.

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Das vorliegende Angebot gilt exklusiv für PepperShop Kunden
und ist gültig bei Vertragsabschluss bis 30. November 2017

SEO: Wie Sie bei Google & Co. nach oben kommen

«Wie komme ich auf Platz 1 bei Google & Co.?»
«Wie viel muss ich investieren, um ganz nach oben zu kommen?»
«Wie bekomme ich mehr Traffic auf meinen Webshop?»

Fragen, welche Ihnen im Rahmen Ihres E-Commerce Projekts wahrscheinlich schon Kopfzerbrechen beschert haben. Wir sorgen dafür, dass Sie sich im SEO-Dschungel nicht verirren.

1. Der Inhalt

«Content ist King». Der wohl beliebteste Satz in der Suchmaschinenoptimierung.
Denn bevor Sie sich um alle möglichen Varianten der SEO kümmern und sich etliche Youtube-Tutorials ansehen, ist es wichtig, dass Sie Ihrem Shop relevanten Inhalt geben. Geben Sie Google & Co. Futter.

Die wichtigsten Tipps zum Content:

  • Verwenden Sie aussagekräftige Artikelnamen.
  • Beschreiben Sie Ihre Artikel ausführlich mit allen produktrelevanten Informationen.
  • Benutzen Sie dabei zielgruppengerechte Formulierungen.
  • Lassen Sie relevante Keywords in Ihre Beschreibungen einfliessen
  • Verfassen Sie Ihre Texte selbst, vermeiden Sie externe Quellen 1:1 zu kopieren.
  • Ihre Texte sollen auch zum Verweilen einladen. Kombinieren Sie Informations- und Unterhaltungswert.
  • Verlinken Sie zu weiteren Ressourcen oder passenden Produkten.
  • Erstellen Sie Kategorienbeschreibungen.
  • Erfassen Sie Informationsseiten zu bestimmten Themen und verwenden Sie beliebte Keywords.

Nice to know: Google übernimmt jeweils die ersten 250 Zeichen der Artikel- oder Kategorienbeschreibung.

Flexbox2. Das Design

Genau so wichtig wie relevanter Content sind passend eingesetzte Bilder. Denn Online-Shopping ist emotional. Fesseln Sie Ihre Kunden mit einem ansprechenden Shop-Design und setzen Sie gekonnt auf qualitativ gutes Bildmaterial auf der Startseite und den anderen Infoseiten, um Ihre Kundschaft schnellstmöglich von Ihren Produkten zu überzeugen.

Unser Tipp: PepperShop’s Flexbox
Mit Flexbox fesseln Sie Ihre Online-Shopper schon ab dem ersten Klick. Erstellen Sie per Drag’n’Drop im Handumdrehen attraktive, emotionsgeladene «Eye-Catcher» für Ihre Shop-Besucher. Von eingebetteten Videos und Bildern über Texte und Farben bis hin zu ganzen Artikeln – Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Hier geht’s direkt zum Flexbox-Tutorial!


Aber aufgepasst:
Achten Sie auf die Dimensionen Ihrer Bilder. Zu grosse Bilder führen zu längeren Ladezeiten, welche sich negativ auf die Bewertung Ihrer Seite auswirkt.

Noch nicht genug? Gut. Im nächsten Newsblog erfahren Sie mehr über die wichtige Suchmaschinenoptimierung und wie Sie diese mithilfe PepperShop perfekt ausschöpfen.